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Kultur : Der Baader-Gedeck-Komplex

Ob der vielen Filme über die RAF, in denen die immergleichen historischen Figuren verkörpert werden, kann man schon einmal den Überblick verlieren. Wir haben aufgeräumt

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In der nächsten Woche kommt der Film Wer wenn nicht wir (Kritik folgt in der Ausgabe vom 10. März) in die Kinos. Darin geht es um die Vorgeschichte der Rote Armee Fraktion (RAF) anhand der Beziehung zwischen Bernward Vesper, Gudrun Ensslin und Andreas Baader.

Die Gudrun Ensslin wird von Lena Lauzemis dargestellt – eine Rolle, die vor ihr schon Johanna Wokalek, Laura Tonke, Anya Hoffmann, Sabine Wegner und Barbara Sukowa spielten. Wenn nun sechs Schauspielerinnen Gudrun Ensslin verkörpert haben, weiß man danach nicht unbedingt mehr über Gudrun Ensslin, aber etwas über das deutsche Starsystem. Und den Glauben des So-war-es-Kinos (gilt auch für die filmische Verarbeitung des Nationalsozialismus, weniger für die DDR): Geschichte ist demnach, wenn man prominent
besetzt und originalgetreu illustriert, wenn man also Martina Gedeck auf Ulrike Meinhof schminkt.

Das führt mitunter zu Verwirrungen, weil die historischen Figuren mit den Filmografien ihrer Darsteller verschwimmen. Um den Überblick nicht zu verlieren, haben wir folgendes Schaubild erstellt (Pdf-Download durch Anklicken).

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