Empfehlung der Woche

Ökonomie der Fürsorge

Ökonomie der Fürsorge

Tim Jackson, Heinrich-Böll-Stiftung (Hrsg.)

Hardcover, gebunden

480 Seiten

28 €

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Mit der Faust in die Welt schlagen

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Constanze Klaue

Drama

Deutschland 2025

Ab 3. April 2025 im Kino!

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Polaroids

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Literatur: Porträt vom sensiblen Mann

Joachim Zelters feiner Roman "Staffellauf" führt wegen des sportiven Titels in die Irre, bei Jan Weilers "Munk" schreckt das Marketinggedöns eigentlich ab. Dank Selbstüberlistung lässt sich die Autorin weder beirren noch abschrecken

Auf großer Reise nach dem Sinn

In gewohnt unterkühlter Erzählweise erkundet Ulrike Edschmid in „Die letzte Patientin“ die Beziehung zweier Frauen

Bochum in den 90ern: Tupac statt Tiktok

Sozialer Wohnungsbau im Bochum der 1990er Jahre. Dort wächst der Ich-Erzähler auf und kann an der Realität nur verzweifeln. Behzad Karim Khani geht auch in seinem zweiten Roman „Als wir Schwäne waren“ wieder ins Volle

Die Erben von Isabel Allende

Ecuador ist auf der literarischen Landkarte ein weißer Fleck. Dabei gibt es eine vitale Literaturszene – vor allem mit Autorinnen

Über „Irrtumskosten“

Der Mainzer Philosoph Tim Henning sagt, es gäbe Kriterien der Wissenschaft, die in den Bereich der Moral hineinreichten. Was ist problematisch an seinen Schlussfolgerungen?

Deutscher Buchpreis: Viele Frauen und große Verlage

Der wiederkehrende Streit über Buchpreisnominierungen nervt. Literaturkritikerin Marlen Hobrack fordert jedoch, er muss geführt werden, aber um die Frage, wer in Jurys entscheidet, welches Buch kanontauglich ist

Carlos Fonsecas „Austral“: Ein Nachlass voller Rätsel

Auf den Spuren des Vergessens reist Carlos Fonseca in „Austral“ durch Lateinamerika und verwebt die Geschichte des Kontinents mit seinen eigenen Erzählungen. So entsteht ein wunderschönes Buch, das nur einen Nachteil hat: Es ist zu kurz