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„Schnell leben“ von Brigitte Giraud: Die vielen Wenns und Abers
Ein Leben nach dem Tod gibt es wohl nur im Konjunktiv: Brigitte Girauds „Schnell leben“ erzählt vom Danach
„Schwebende Brücken“ von Maike Wetzel: Während der eigene Mann im See ertrinkt
Maike Wetzel hat eine zärtliche, überaus formbewusste Elegie geschrieben. Entlang großer Mythen versucht sie das unfassbare fassbar zu machen. Leise skizziert die Autorin den Vater ihrer Kinder – ihre Liebe zu ihm, greifbar auf jeder Seite
„Ich will Energie freisetzen“
Philipp Schönthaler wagt sich als Schriftsteller dorthin, wo es wehtut – in die Welt des Unternehmensmanagements

Journalistinnen
Sie streiten für die Freiheit, lästern übers Establishment, decken Korruption auf. Unser Kolleginnenlexikon zum Frauentag am 8. März

Eine echte Dandy
Ruth Landshoff-Yorck war ein It-Girl im Berlin der 1920er Jahre. Zwei Bücher erinnern an Leben und Werk
Geschichten aus der Röhre
Zora del Buonos „Gotthard“ glänzt mit feiner Beobachtungsgabe und der Präzision der Sprache

Fernsehen tötet
Eine Studie untersucht den Zusammenhang von Lebensstil und Gesundheit. Das Ergebnis: Sitzen ist gefährlich. Den Rest erledigt die Bildschirm-Apnoe
„Das Ungeheuer“ von Terézia Mora: Kampf des 110-Kilo-Mannes
Terézia Mora hat den Deutschen Buchpreis 2013 gewonnen. Ihr Roman "Das Ungeheuer" ist ein zärtliches und ruppiges Roadmovie.

Moralisch in Monrovia
Für wen sind Entwicklungshelfer da? Rainer Merkel sucht im Kosovo, in Liberia und Afghanistan nach Antworten

Das Lernziel heißt Elite
Im ungarischen Pécs gibt es das weltweit einzige Gymnasium für Roma. Es soll ein Vorzeigeprojekt sein, aber Kritiker sehen darin eine andere Form der Abschottung

Ein Volk unter den Füßen
Dimitré Dinevs fantastisch-märchenhafte und sozialkritische Geschichten werfen ein Schlaglicht auf die neuen europäischen Verhältnisse

Kulisse
Fremder Leute Adressbücher

Haben Sie sich gelangweilt?
Literatur und Internet beim Berliner Schriftstellertreffen »Tunnel über der Spree«