„Chronologisch von den 1960er- bis zu den 1990er-Jahren angeordnet, muten die Bilder wie eine kleine Werkschau im Zeitraffer an. Helmut Newton war aber beileibe nicht der einzige Fotograf, der auf die Instantfotos setzte, wie man im zweiten und dritten Teil der Schau sehen kann. Zunächst ergänzt und erweitert eine Gruppenausstellung in Kooperation mit der Sammlung OstLicht Wien Newtons Arbeiten um 60 Werke von 60 Fotografen.“ – morgenpost.de
Newtons Polaroids: Spontan und doch perfekt
„So ehrgeizig die Arbeiten am Ende sind, die alten und die zeitgenössischen, so bietet diese Ausstellung als Fazit doch den schnellen Kick. Den aufregenden Kitzel, hier und da ein kleiner Spaß, den uns die Polaroids von Anfang an versprochen haben.“ – maz-online.de
Jedes Bild ein Unikat
„Diese ganze überbordende, hoch inszenierte Newton-Welt aus langbeinigen Frauen, nackter Haut, surrealen Situationen, überraschenden Begegnungen, Glamour, Dynamik, Situationskomik, unheimlichen Momenten und angedeuteten Dramen ist in den Polaroids schon komplett da. Nur in klein, noch nicht ganz perfekt. Und eben als Unikat.“ – tagesspiegel.de