„Hat Timothy Snyder somit eine Moralfibel verfasst, die sich in Benimm-Regeln erschöpft? Keineswegs. Auch geht es – bei aller Wertschätzung für ein möglichst gerecht austariertes Regierungshandeln als Spiegel einer ebensolchen Gesellschaft – nicht um Umerziehung, sondern um ein kraftvolles, gedanklich und sprachlich packendes Plädoyer für die beträchtlichen Möglich-, aber eben auch Machbarkeiten einer solchen Freiheit.“ – deutschlandfunkkultur.de
Verdrehte „Freiheit“
„Snyder makes strong cases that American notions of freedom ultimately choke individual liberty, and both see changes in the social contract under President Reagan as setting up this moment of growing attacks on education, civil rights and the free proliferation of ideas.“ – latimes.com
„Das Ganze könnte außer Kontrolle geraten“
„Bald müssen die Amerikaner ihr Staatsoberhaupt wählen. Es wird eine Stimmabgabe von höchster Bedeutung. Denn wennDonald Trumpzurück an die Macht gelangt, wird er Rache im Sinn haben. Diese Warnung spricht mit Timothy Snyder ein weltweit anerkannter und führender US-Historiker aus.“ – t-online.de | Interview
Über die Gefahr Donald Trumps
„When most Americans think of fascism, they picture a Hitlerian hellscape of dramatic action: police raids, violent coups, mass executions. Indeed, such was the savagery of Nazi Germany, Stalinist Russia, and Vichy France. But what many people don’t appreciate about tyranny is its banality, Timothy Snyder tells me. We don’t imagine how a regime change is going to be at the dinner table. The regime change is going to be on the sidewalk. It’s going to be in your whole life.” – vanityfair.com | Interview