In Kooperation mit junge Welt

Kultur auf der Rosa-Luxemburg-Konferenz

Musik von Hannes Zerbe bis hin zu Ezé Wendtoin und Mal Élevé. Theater über Clara Zetkin und ein Podium mit dem Regisseur Eran Torbiner zeigen Kämpfe für Gleichheit und Frieden – inspirierend, vielfältig, bewegend!

Kultur auf der Rosa-Luxemburg-Konferenz

Foto: Junge Welt

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Das letzte Gefecht – Wie gefährlich ist der Imperialismus im Niedergang?

Das letzte Gefecht – Wie gefährlich ist der Imperialismus im Niedergang?

30. Internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz

11. Januar 2025, von 11 Uhr bis 20 Uhr

Wilhelm-Studios Berlin, Berlin und im Livestream

In Kooperation mit junge Welt

Das letzte Gefecht – Wie gefährlich ist der Imperialismus im Niedergang?

Vor der Eröffnung spielen bereits der deutsche Komponist und Jazz-Pianist Hannes Zerbe mit seinem Hannes Zerbe Jazz Orchester auf. Aus der Industriekultur, die in den alten Werkshallen konserviert ist, und futuristischen Einflüssen entsteht etwas ganz Neues. Inspiriert werden die Stücke durch Wladimir Majakowski, Alexander Mossolow und Hanns Eisler. Am Nachmittag wird die Eröffnung dann noch einmal aufgegriffen werden. Als weitere musikalische Einlage hat sich der Musiker Ezé Wendtoin aus Burkina Faso Mal Élevé aus Deutschland als special guest eingeladen. Beide werden den Saal mit einer himmlischen Musikeinlage zum Staunen bringen.

Ein Ausschnitt aus dem Theaterstück »CLARA Z – Kämpfen, wo das Leben ist« zeigt das Leben von Clara Zetkin, die als Frauenrechtlerin und Kommunistin bekannt wurde. Das Theaterkollektiv Triple A wird einen Ausschnitt auf der Bühne präsentieren und in die Arbeit an dem Projekt einleiten.

Ein Projekt ganz anderer Art verfolgt der israelische Filmemacher Eran Torbiner. Im Kulturpodium erläutert der linke Aktivist und Koordinator des Archivs der Linken in Israel im Gespräch mit Susann Witt-Stahl, Chefredakteurin des Kulturmagazins Melodie & Rhythmus, wofür seine Arbeit steht und was die Schwierigkeiten dabei sind. Denn er hat sich nicht weniger vorgenommen, als den Kampf für Gerechtigkeit, Gleichheit und Frieden mit Filmen und historischen Dokumenten zu führen in einer Region, die momentan von Kriegen geschüttelt wird.

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Über die Veranstaltung

Über die Veranstaltung

Die Rosa-Luxemburg-Konferenz vereint jährlich bis zu 3.700 Menschen, um über linke Theorie, internationale Kämpfe und soziale Perspektiven zu diskutieren. Dieses Jahr im Mittelpunkt: die Aufrüstung des Westens zum Machtkampf

Das Programm

Das Programm

Vorträge, Podien, Kultur: Die Rosa-Luxemburg-Konferenz beleuchtet globale Konflikte, Friedensperspektiven und Arbeitskämpfe. Mit internationalen Gästen, Theater, Musik und Diskussionen zu Militarismus, Künstlicher Intelligenz und Solidarität

Politische Diskussion

Politische Diskussion

Zum Abschluss des Tages setzen sich Vertreterinnen und Vertreter aus Parteien, Gewerkschaften und außerparlamentarischen Initiativen zusammen und diskutieren zum Thema „Kriegstüchtig? Nie wieder! Wie stoppen wir die Aufrüstung in Deutschland?“

Black Heritage | 28. Rosa-Luxemburg-Konferenz

Die Saxophonisten Willy Pollack und Ben Perckoff der Band »Black Heritage« gaben den musikalischen Startschuss der 28. Rosa-Luxemburg-Konferenz 2023 im Atrium des Hotel MOA in Berlin

Podiumsdiskussion | RLK 2024

Auf dem Abschlusspodium der 29. Internationalen Rosa-Luxemburg-Konferenz im Berliner Tempodrom diskutierte der junge Welt-Chefredakteur Stefan Huth mit Gästen zum Thema »Wer stoppt die Rechten?«