In Kooperation mit junge Welt

Über die Veranstaltung

Die Rosa-Luxemburg-Konferenz vereint jährlich bis zu 3.700 Menschen, um über linke Theorie, internationale Kämpfe und soziale Perspektiven zu diskutieren. Dieses Jahr im Mittelpunkt: die Aufrüstung des Westens zum Machtkampf

Über die Veranstaltung

Illustration: Junge Welt

Zum Kommentar-Bereich
Das letzte Gefecht – Wie gefährlich ist der Imperialismus im Niedergang?

Das letzte Gefecht – Wie gefährlich ist der Imperialismus im Niedergang?

30. Internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz

11. Januar 2025, von 11 Uhr bis 20 Uhr

Wilhelm-Studios Berlin, Berlin und im Livestream

In Kooperation mit junge Welt

Das letzte Gefecht – Wie gefährlich ist der Imperialismus im Niedergang?

Seit 1996 findet jeweils am zweiten Samstag im Januar die Internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz in Berlin statt. Initiiert wurde sie von der überregionalen marxistischen parteiunabhängigen Tageszeitung junge Welt. Schwerpunkt der Veranstaltung sind Vorträge und Diskussionen zu Erfahrungen, Analysen und Aktivitäten linker Bewegungen und Parteien weltweit sowie der Austausch zu Entwicklungen und politischen Kämpfen in Deutschland.

Auf der Rosa-Luxemburg-Konferenz treffen sich regelmäßig bis zu 3.700 Menschen unterschiedlicher Herkunft und jeden Alters, um über die Aktualität des Werkes von Rosa Luxemburg, über linke Theorie und Politik, Geschichte und Gegenwart antiimperialistischer Bewegungen und Perspektiven gesellschaftlicher Veränderungen zu diskutieren. Vortragende wie Besucher der Konferenz kommen aus unterschiedlichen politischen Zusammenhängen oder sind unorganisiert. Alle eint die Suche nach Wegen, die mörderische neoliberale Entwicklung zu durchbrechen, der Wille, den Kapitalismus zu überwinden und die Einsicht in die Notwendigkeit einer sozialistischen Perspektive. Es ist kein Zufall, dass das Spektrum der Konferenzbesucher dem der Leserschaft der jungen Welt entspricht.

Bewusst werden vor allem internationale Gäste zum Vortrag eingeladen, aus Deutschland kommt gewöhnlich nur ein Referent, eine Referentin. Sprachbarrieren werden per Simultanübersetzung überwunden, Konferenzsprachen sind in der Regel Englisch, Spanisch und Deutsch. An Info-Ständen stellen sich zudem über 30 Organisationen, Parteien und Verlage vor. Am Tag nach der Konferenz findet in Berlin die große Demonstration zu Ehren von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht statt. Viele Besucher verbinden beide Termine miteinander.

Die Rosa-Luxemburg-Konferenz wird von der Tageszeitung junge Welt veranstaltet, unterstützt von Gewerkschaften, linken Medien und Organisationen.

Die junge Welt berichtetonlineund in der gedruckten Ausgabe von der Konferenz, die Referate werden in einer Beilage publiziert. Die Veranstaltung wird auch in einer Broschüre dokumentiert. Diese erscheint im März des Konferenzjahres.

Articles & Services

Das Programm

Das Programm

Vorträge, Podien, Kultur: Die Rosa-Luxemburg-Konferenz beleuchtet globale Konflikte, Friedensperspektiven und Arbeitskämpfe. Mit internationalen Gästen, Theater, Musik und Diskussionen zu Militarismus, Künstlicher Intelligenz und Solidarität

Kultur auf der Rosa-Luxemburg-Konferenz

Kultur auf der Rosa-Luxemburg-Konferenz

Musik von Hannes Zerbe bis hin zu Ezé Wendtoin und Mal Élevé. Theater über Clara Zetkin und ein Podium mit dem Regisseur Eran Torbiner zeigen Kämpfe für Gleichheit und Frieden – inspirierend, vielfältig, bewegend!

Politische Diskussion

Politische Diskussion

Zum Abschluss des Tages setzen sich Vertreterinnen und Vertreter aus Parteien, Gewerkschaften und außerparlamentarischen Initiativen zusammen und diskutieren zum Thema „Kriegstüchtig? Nie wieder! Wie stoppen wir die Aufrüstung in Deutschland?“

Black Heritage | 28. Rosa-Luxemburg-Konferenz

Die Saxophonisten Willy Pollack und Ben Perckoff der Band »Black Heritage« gaben den musikalischen Startschuss der 28. Rosa-Luxemburg-Konferenz 2023 im Atrium des Hotel MOA in Berlin

Podiumsdiskussion | RLK 2024

Auf dem Abschlusspodium der 29. Internationalen Rosa-Luxemburg-Konferenz im Berliner Tempodrom diskutierte der junge Welt-Chefredakteur Stefan Huth mit Gästen zum Thema »Wer stoppt die Rechten?«