In Kooperation mit junge Welt & Melodie und Rhythmus

Widerstand organisieren

Das alljährliche Abschlusspodium wird auch im Rahmen der 27. internationalen Rosa-Luxemburg-Konferenz wieder stattfinden. Dazu diskutieren die Teilnehmenden ab 18.30 Uhr gemeinsam zum Thema »Wie wir den nächsten großen Krieg verhindern«

Diskussion zum Abschluss: Auch bei der diesjährigen, digitalen Version der Rosa-Luxemburg-Konferenz, wird wieder gemeinsam diskutiert.
Diskussion zum Abschluss: Auch bei der diesjährigen, digitalen Version der Rosa-Luxemburg-Konferenz, wird wieder gemeinsam diskutiert.

Foto: 27. internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz

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Die XXVII. internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz

Die XXVII. internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz

Mike Africa jr., Mumia Abu-Jamal, Lucia Pradella, Rosario del Pilar Pentón Díaz, Juan Ramón Quintana, Dmitri G. Nowikow

8. Januar 2022 | 10.30 bis 20.00 Uhr
Livestream-Veranstaltung

»Wie wir den nächsten großen Krieg verhindern«

Die Gefahr eines großen Krieges, der den Einsatz von Atomwaffen einschließt, ist sehr real. Doch die Friedensbewegung hierzulande, schwach und unzureichend organisiert, ist auf diese Herausforderung nicht vorbereitet. Keine Frage: Der Widerstand gegen den aggressiven Kurs der NATO muss von einer breiten gesellschaftlichen Basis getragen werden, die bei Klarheit im Ziel unterschiedliche Kräfte vereint. Aber wie lässt sich der Widerstand besser vernetzen, die Mobilisierung erhöhen? Wie können Kriegsgegner sich öffentlich mehr Gehör verschaffen, wirksamer werden? Über diese Fragen diskutieren wir mit Vertreterinnen und Vertretern aus Gewerkschaft, Kirche, Friedensbewegung und Parteien.

Über diese Fragen spricht Stefan Huth (jW-Chefredakteur) mit Sören Pellmann (MdB, Die Linke), Andrea Hornung (Vorsitzende der SDAJ), Martin Singe (Pax Christi, Sprecher von »Büchel ist überall – atomwaffenfrei.jetzt«), einem Vertreter bzw. einer Vertreterin aus dem Gewerkschaftsbereich sowie einem Vertreter bzw. einer Vertreterin vom antimilitaristischen Bündnis »Rheinmetall entwaffnen«.

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Vorbereitungen auf einen großen Krieg?

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Auf der 27. internationalen Rosa-Luxemburg-Konferenz sollen Zwänge imperialistischer Politik offengelegt werden. Die Teilnehmenden diskutieren über Möglichkeiten, wie friedliche Kräfte durch gemeinsames Handeln ein solches Inferno verhindern können

Hommage an Esther Bejarano

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Im Rahmen der Konferenz gibt es ein vielseitiges Programm, das neben musikalischen Beiträgen ein Filmgespräch und Ausstellungen beinhaltet. Im Zentrum steht außerdem das Gedenken an die Holocaust-Überlebende Esther Bejarano, die dieses Jahr verstarb

Eine Generation engagiert sich

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Mobilmachen und mitmischen: Auf dem Jugendpodium der 27. internationalen Rosa-Luxemburg-Konferenz unterhalten sich Vertreter*innen verschiedener Jugendverbände zu dem Thema »Neue Bundesregierung, neue Angriffe. Jugend organisieren – aber wie?«

Krisengewinnler Amazon | #rlk21

In der Pandemie wächst die Marktmacht des Handelsriesen ins Uferlose. Das Privatvermögen von Konzernchef Jeffrey Bezos beläuft sich Schätzungen zufolge auf inzwischen rund 183 Milliarden US-Dollar. Für die Beschäftigten fallen jedoch nur Peanuts ab

Kampf der Jugend | #rlk21

Die Wirtschaftskrise trifft weltweit die Jugend in besonderem Maße. Die Coronapandemie – zwar nicht Ursache der kapitalistische Krise – verstärkt die Angriffe auf die sozialen und demokratischen Rechte

Konstantin Wecker | Grenzenlose Empathie!

Konstantin Weckers Grußwort und Liedbeiträge für die Internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz 2021

Podiumsdiskussion | #rlk21

Für die einen sind Geflüchtete Konkurrenten auf dem Arbeitsmarkt, für uns Klassenschwestern und -brüder. Wie geht die Linke in der BRD damit um? Und welche Rolle spielt dabei die Systemfrage?