Event der Woche : XXIX. Internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz
13. Januar 2024 | 11 – 20 Uhr
Tempodrom (Berlin) und im Livestream
Die Frage »Wem gehört die Welt?« stellt sich zu einer Zeit, da offener denn je ist, wer die Geschicke der Menschheit bestimmen wird und wer den Planeten vor ökologischer oder militärischer Zerstörung bewahrt. Die Konferenz wird von der Tageszeitung junge Welt ausgerichtet und findet seit 1996 am zweiten Sonnabend im Januar in Berlin statt

In Kooperation mit Junge Welt
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Können wir die Katastrophe noch abwenden?
Was geschieht mit dem Planeten, wenn sich der Kapitalismus weiter ungehindert durchsetzt? Was passiert, wenn Ressourcen für den Klimaschutz in Kriege fließen? Die Referent:innen der Rosa-Luxemburg-Konferenz 2024 gehen diesen und weiteren Fragen nach

Rechtsextremismus stoppen – aber wie?
Am Ende des Tages werden die geopolitischen Analysen auf die politischen Verhältnisse in der Bundesrepublik Deutschland heruntergebrochen. Auf einem Abschlusspodium ab 18.30 Uhr wird das Thema »Wer stoppt die Rechten?« erörtert

Politische Kunst in turbulenten Zeiten
Politische Analysen können über Widersprüche aufklären, Konsequenzen von Ausbeutung und Unterdrückung sind in aller Regel privat. Das Subjektive begreiflich machen – das ist Aufgabe von politischer Kunst. Sie erkennt das Politische im Privaten
junge Welt (jW)
Die Junge Welt (kurz JW, Eigenschreibweise junge Welt bzw. jW) ist eine überregionale marxistische Tageszeitung. Das Blatt war von seiner Gründung 1947 bis 1990 das Zentralorgan der FDJ in der DDR. Im Jahr der Wende erlebte es bis Dezember 1990 einen Auflagenrückgang von 1,6 Millionen auf unter 200.000. Es deckte inzwischen ein breiteres Spektrum vom Reformsozialismus bis zu orthodoxem Marxismus ab, doch verengte sich die Blattlinie ab 1997 auf Antiimperialismus und Antikapitalismus. Heute gilt sie als traditionskommunistisch, linksextremistisch und DKP-nah.
Der Bandera Komplex | junge Welt
Der ukrainische Faschismus – Geschichte, Funktion, NetzwerkeFaschisten fungieren als militärischer Joker der NATO und Einpeitscher für den von ihr forcierten Kampf »bis zum letzten Blutstropfen« der Ukrainer:innen
Black Heritage | Rosa-Luxemburg-Konferenz '23
Die Saxophonisten Willy Pollack und Ben Perckoff der Band »Black Heritage« gaben am Sonnabend vormittag den musikalischen Startschuss im Atrium des Hotel MOA in Berlin
Dmitri Nowikow | Rosa-Luxemburg-Konferenz '22
Wie zu Lenins Zeiten beruht die Dominanz der transnationalen Konzerne auf dem Kapitalexport. Doch im Zuge der Coronapandemie erleben wir eine Beschleunigung des Konzentrationsprozesses, erklärt Dmitri Nowikow