„Allerdings wird hier nicht nur klassische Kammermusik gespielt. Die Regisseurin setzt auch Jazz- und Pop-Elemente ein, um ihrer Geschichte den nötigen Schwung zu geben. Sie spielt um 1800 in einem von der Kirche betriebenen Musikinstitut in der Nähe von Venedig.“ – tip-berlin.de
Voller Lebensfreude
„Musik ist pure Lebensfreude. Das streitet sicher niemand ab. Weniger Einigkeit herrscht in der Klassik-Szene darüber, ob Musik als Politikum verstanden werden kann, speziell als Mittel weiblicher Emanzipation. Der Spielfilm Gloria! erzählt genau davon.“ – rheinpfalz.de
Heiteres Historienmusical
„Alles ist Rhythmus, ist Musik: Im Takt kehren die Frauen den Hof, wringen die Wäsche, klopfen die Laken, schneiden das Gemüse; dazu der klare Gesang eines Mädchenchores, die Klänge von Bratschen und Geigen, das Schlagen von Rasseln. Es ist der beschwingte Auftakt des flauschig-leichten Kostümfilms Gloria!, den die Filmemacherin und Musikerin Margherita Vicario mit einer zeitgeistigen Selbstermächtigungsgeschichte kombiniert.“ – epd-film.de
Berauschend!
„Die Montagen, die teils Intrigen, Selbstmord und Musik zusammenführen, haben rasches Tempo, und die Versatzstücke fügen sich gleichsam zur Einheit zusammen.“ – kino-zeit.de