68er-Bewegung
Von Wasserkanonen und Poolspritzen: Zehn Fakten über die Wasserpistole
Anwohner haben in Barcelona Touris mit Spritzattacken gestört, bei Hunden werden sie zur Erziehung genutzt und die 68er machten damit nicht nur Spaß-Revolution. Außerdem: Welche Alternativen sich im heißen Italien finden
Anti-AfD-Demos: Ein Hauch von 1968 auf den Straßen
Die Studentenbewegung wollte echte demokratische Verhältnisse herbeiführen. Nun scheinen diese bedroht – das treibt die Menschen wieder auf die Straße, gegen die rechte Bedrohung der Demokratie

Klügster Theoretiker der Arbeiterliteratur: Zum Tod von Erasmus Schöfer
Erasmus Schöfer hat in seinen Werken die Verflechtung von Politischem und Privatem beschrieben. Für ihn war das die Voraussetzung für die Wirkmächtigkeit von Literatur
Rudolf Steiners Erben
Ja, Teile der Querdenker wurzeln in der 68er-Bewegung. Aber das alternative Milieu war viel mehr als Antroposophie und Esoterik

Kommunist geblieben
Unser Autor ist ein 68er. Viele aus seiner Generation wollen von den alten Idealen nichts mehr hören. Schade eigentlich
Mit Gandhi und Maske gegen Ausgangssperren
Gegen unsinnige Elemente der Corona-Bekämpfung braucht es neue, zeitgemäße und fantasievolle Formen des Protests
Jakob Augstein im Gespräch mit Heinz Bude
Jakob Augstein diskutiert mit Heinz Bude über Protestbewegungen der 80er, Hausbesetzungen in Westberlin und die Frage, wie all das in den Neoliberalismus münden konnte

1959: Wendig, trendig
Die SPD gibt sich das „Godesberger Programm“. Sie nähert sich der Kirche an, bekennt sich zur Westbindung und ist mehr denn je staatstragende, opportunistische Partei
„Nur die Migranten können unser Land retten“
Enrico Deaglio sah Blüte und Niedergang der italienischen Arbeiterbewegung. Heute beschäftigt ihn das Thema Rassismus

Zurück zum Pastell
Prag hat Richard Swartz fürs Leben geprägt. Aber die Stadt, die er kannte, gibt es nicht mehr

Joschkas Gang
Sebastian Kasper beschreibt linke Aufbrüche zwischen 1968 und den Achtzigern

„Die Platte setzte sich durch“
Auch in Haus- und Städtebau haben die 68er bleibende Spuren hinterlassen, weiß Architekturhistoriker Wolfgang Pehnt

Uns gehört die Fabrik
Arbeiter und Studierende kamen sich um 1968 vielerorts näher, als die gängige Geschichtsschreibung behauptet

Mähne, Mähne, Theke
Düsseldorf war das ästhetische Kraftzentrum der 68er-Bewegung, das Künstlerlokal Creamcheese ein Vorläufer der Technokultur

Erstarrende Macker
Gretchen Dutschke sieht in der Frauenbewegung das Erbe von ’68, die Kommune 1 war ihre Idee
Friedhof der Aufmüpfigen
Niemand hat Normen so radikal hinterfragt wie die 68er, findet Wolfgang Kraushaar

„Friedlich ist nicht besser“
Alexander Sedlmaier analysiert Formen radikaler Konsumkritik. Der Begriff an sich sei schon falsch, sagt er

Pose gewinnt
Was ist von 1968 übrig? Glaubt man Armin Nassehi, vielleicht nicht das Beste

Die Lehre der Knüppel
Am Tag, als Benno Ohnesorg stirbt, raucht unser Autor zu viele Gauloises, bei der Demo am Tegeler Weg schmeißt er noch keinen Stein, und im Audimax stockt ihm der Atem

Ist die Luft denn schon raus?
Stell dir vor, es ist Revolution, und jeder kann mitmachen: München hat Spaß bei einer bunten „Besetzung der Kammerspiele“
Der mögliche Sozialismus
Gerade im "eingemauerten" Westberlin hatte man allen Anlass, über einen "möglichen Sozialismus" nachzudenken. 28 Jahre später sind genau diese Gedanken wieder aktuell

Kubitschek träumt
Thomas Wagner spricht mit den neuen Rechtsintellektuellen. Sie knüpfen an den Geist von 1968 an
1966: Das Neue der Revolte
Eine Vietnam-Demonstration in Westberlin wird zum Labor der Außerparlamentarischen Opposition (APO). Rudi Dutschke nennt es Kulturrevolution und Selbsterziehung

1956: Temporär verliebt
Durch den Aufstand in Ungarn werden viele junge Menschen in der Bundesrepublik politisiert. Manche rechnen sich später zu den 68ern. Revolutionäre werden sie nicht