68er-Bewegung
Gar nicht lustig
Was ist los an unseren Universitäten? Kriegen wir ein neues 1968? Nicht im geringsten
Heute bin ich nicht tariftreu
Ab Januar wird Schwarzfahren deutlich teurer. Unser Autor hat Berlin vorher noch einmal ohne Ticket durchquert

Adorno, Analyse, 68
Wie links war Hans-Martin Lohmann?

Zauberland ist abgebrannt
Die Band „Ton Steine Scherben“ geht erstmals wieder auf Tour. Doch hinter den Kulissen tobt seit langem ein Streit um das Erbe von Rio Reiser

Auf Dauer ziemlich langweilig
Hat Charles Bukowski den Jungen noch etwas zu sagen? Unsere Autorin hat sich „Hot Water Music“, eine Sammlung später Storys, genauer angesehen

Trotz dorniger Anfänge
Er war einer der wirkungsvollsten Intellektuellen in der Bundesrepublik. Der Feuilletonist Henning Ritter ist tot.
Der Linken fehlt der Mut zur Geschichte
Der 17. Juni 1953 ist nicht vergessen, das zeigte die Kranzniederlegung im Wedding. Wieso macht die Linkspartei den 17. Juni eigentlich nicht zu ihrer Sache?
„Ich wollte mich versöhnen“
In seinem neuen Roman beschreibt Peter Schneider seine Mutter als eine Künstlerseele, die in einem Hausfrauendasein gefangen war
Großer Kinderladen BRD
Die libertäre Entfesselung der Sexualität war in den Siebzigern notwendig – und sie bleibt tragisch. Zum Fall Daniel Cohn-Bendit
Vom Nutzen der Kälte
In seiner autobiographischen Skizze „Suche nach dem Handorakel“ zieht Helmut Lethen eine Linie von der Weimarer Republik zu den 68ern

"Wie unabhängig sind wir?"
Der Neoliberalismus ist noch immer sehr mächtig, aber schon lange nicht mehr erfolgreich. Warum, erklärt der britische Soziologe Colin Crouch

Füchse jagen
Inzwischen ist erschöpfend geklärt, wer am 2. Juni 1967 in Westberlin beim Tod des Studenten Benno Ohnesorg die Fäden zog. Die DDR-Staatssicherheit war es nicht

Das große Brüllen
Die Gewaltfrage: Neue und alte Bücher zum legendären Protestjahr 1968 eröffnen neue Perspektiven – und blenden das Handfeste oft aus

Weg mit dem Packeis
Vor 30 Jahren gab es in Europa schon einmal Jugendkrawalle. Und auch sie wurden damals als unpoltisch betrachtet. Aufklärung eines Irrtums

Echt: Ich bin kein 68er!
Die so genannte APO war mehr Ausstoß als Anstoß der Modernisierung. Höchst subjektive Anmerkungen zu Fragen von Habitus und Politik

Schmerzensmann mit Hakenkreuz
Die Hamburger Kunsthalle hat mit der Ausstellung "Man 9196 Son" einen Post-68er-Schreckenscocktail angerührt. Reizvoll und problematisch zugleich

Der Vatermord hatte längst stattgefunden
Der Historiker Moshe Zuckermann über das Jahr 1968 in Israel, über Verdrängte und Verlierer, Triumphe und Tragödien

Früchte der Revolte
Volkmar Sigusch über die Sexfront der 68er, Sexualstraftäter und die Geschichte der Sexualwissenschaft

1968 in Frankfurt/Main
Kurzer Sommer - lange Wirkung, unter diesem Titel porträtiert das Historische Museum Frankfurt die Protestbewegung von 1968. Zum historischen Rahmen ...


Die Folgen von ´68
Ein Arte-Fernsehfilm zeigt, was aus den Kindern von Dutschke, Mahler und Nirumand geworden ist

Der Sündenstolz auf die eigene Geschichte
Der Historiker Norbert Frei über die Deutungshoheit der 68er, die Entstehung der Neuen Linken und absurde historische Vergleiche

Lied von der unruhevollen Jugend
Zwei Bücher von Norbert Frei und Stefan Wolle blicken über den Tellerrand der westdeutschen 68er hinaus

Flucht aus der Empirie
In seinem Buch über 1968 ruiniert der Historiker Götz Aly mit einer Mischung aus Küchenpsychologie und Denunziation seinen wissenschaftlichen Ruf