Afroamerikaner

Hannah Arendt und die Pluralität

Für den Leipziger Buchpreis in der Kategorie Sachbuch nominiert: Juliane Rebentischs Auseinandersetzungen mit der Theoretikerin des Totalitarismus

1971: „Töte ein paar“

Ein Häftlingsaufstand im Gefängnis Attica in den USA wird gewaltsam erstickt. In einer Zeit von Protesten gegen Rassismus zeigt der Staat, wie grausam er sein kann

Von der Kanzel ins Kapitol

Raphael Warnock ist Priester, Bürgerrechtsaktivist – und der erste Afroamerikaner aus Georgia im US-Senat

Tentakel und Rassenhass

Die Helden sind Schwarze, die Weißen sind böse: „Lovecraft Country“ ändert die Perpektive des Horrorgenres

Wo der Spaß aufhört

In „The Good Fight“ ist der Unterschied zwischen realer Politik und realer Satire praktisch aufgehoben

„Größere Meinungsfreiheit gab es noch nie“

AktivistInnen fordern Veränderung, das Establishment beklagt indes eine „Cancel Culture“. Was bedeuten die Auseinandersetzungen von heute für die Gesellschaft von morgen?

Manipulativ verletzlich

Robin DiAngelo schrieb einen Bestseller über weiße Fragilität. Nun erscheint er auf Deutsch – mit großen Anschlussproblemen

So viele Lügen, so viel Virus

Die USA sind weder fähig noch willens, ihre Bürger wirksam zu schützen. Selbstüberschätzung, Inkompetenz und Arroganz verhindern das

„Frust und Angst“

Ex-Polizist Matthew Horace kennt die Gewaltstrukturen in den USA wie kein anderer

Mit scharfer Zunge

Sara Paretsky schickt ihre feministische Detektivin V. I. Warshawski in eine besorgte Kleinstadt

Spirale der Gewalt

Zehntausende protestieren gegen Polizeigewalt, während Präsident Trump alles tut, um die Lage zu eskalieren

Ohne checks and balances

Donald Trump droht den Demonstranten mit dem Militär. Diesem US-Präsidenten kann man jederzeit zutrauen, dass er mit seiner Willkür einen Bürgerkrieg anzettelt

Gewalt im Dienste der Gewalt

Unter dem Vorwand, Eigentum zu schützen, geht die US-Polizei mit äußerster Brutalität gegen Demonstrierende vor. Das hat System

Der Weiße als Maske

Nur derjenige kommt zu Geld, der auch Schulden machen kann. „The Banker“ erzählt vom Rassismus der Kredite

Not Me, Us

Ein weiterer linker Hoffnungsträger ist gescheitert. Die Debatte über den Sozialismus des 21. Jahrhunderts jedoch geht weiter, in Zeiten der Krankheit dringlicher denn je

Empfehlung der Woche

Ökonomie der Fürsorge

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Tim Jackson, Heinrich-Böll-Stiftung (Hrsg.)

Hardcover, gebunden

480 Seiten

28 €

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Mit der Faust in die Welt schlagen

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Ab 3. April 2025 im Kino!

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