Central Intelligence Agency

Wesen befahlen
Die CIA förderte von 1950 an Künstler, um die kulturelle Überlegenheit der USA nachzuweisen. Eine Ausstellung in Berlin zeigt, was sie damit bewirkte

Im Strudel
Die Debatte um die Wikileaks-Enthüllungen zeigt: Gut und Böse sind immer schwerer lokalisierbar. Was also kann man tun?

Die Spione, die wir liebten
Tim und Alex Foley denken, sie leben in einer ganz normalen Familie in einem Vorort von Boston. Bis das FBI ihre Eltern als russische Agenten verhaftet
1969: Rote Büffelerde
Präsident Nixon gibt bei einer Pressekonferenz indirekt zu, dass die USA über Laos nicht nur Luftaufklärung betreiben, sondern auch einen ständigen Bombenkrieg führen

Ja, er kommt
Barack Obama nutzt sein letztes Amtsjahr für diplomatische Neuanfänge. Dass die Annäherung an Kuba so lange brauchte, lag an sehr alten Fehlern der US-Politik

Blaue Noten in Prag
In Bill Moodys Roman „Der Spion, der Jazz spielte“ wird in der ČSSR ein harmloser Schlagzeuger wider Willen vom CIA rekrutiert – Cary Grant lässt grüßen
Aus der Traum
Für Drohnen-Einsätze und Elitesoldaten bot der Jemen ein geeignetes Terrain – bis die Huthis kamen

1967: Tante Alice
Das US-Magazin „Ramparts“ sorgt für spektakuläre Enthüllungen: Der Nationale Studentenbund NSA ist von der CIA unterwandert und bespitzelt internationale Partner
Raus aus dem Schatten
Das Buch des US-Senats liegt auf Deutsch vor. Es zeigt, dass Geheimdienste nicht gebraucht werden
Das Pflichtprogramm
Nach dem Report über die Verhörmethoden soll der Schaden begrenzt werden
Eine Kulturgeschichte
Die aktuellen Praktiken des Geheimdiensts erinnern ans „Phoenix“-Programm während des Vietnamkriegs

Psycho-Experimente
Soziales Netzwerk oder Partnerbörse – wer seine Nutzer als Versuchstiere missbraucht, macht Schlagzeilen. Dabei hat das Herumprobieren mit der Psyche eine lange Tradition
Ein Unfall für zwei
Warum die Empörung der Bundesregierung über die neuesten Spionagefälle scheinheilig ist
Mit Engelszunge und blutigen Händen
Die CIA versucht mit lustigen Twittermeldungen ihr Image aufzupolieren. Doch die grausamen Operationen in der Geschichte des US-Geheimdienstes überschatten ihr Vorhaben
Der Wendige
Chalifa Haftar hat schon gegen alles geputscht, was in Libyen an der Macht war. Nun will er die Islamisten ausschalten
Die Feinsinnige
Dianne Feinstein ist in ihrem politischen Leben nie angeeckt, nun aber legt sie sich mit der CIA an
„Das müsste euch interessieren“
sorgte für den größten Geheimdienstskandal der Geschichte. Dieser exklusive Auszug aus Luke Hardings neuem Buch erklärt, wie der Amerikaner zum Whistleblower wurde

Smart und dumm
Das Ende der dritten Staffel lässt die Zuschauer verstört zurück. Schlimmer als die teils absurden Plottwists ist aber die politische Haltung der Serie
Die totale Überwachung
Die NSA spioniert seit 1952 für die Sicherheit der USA. Dem Geheimdienst ist jedes Mittel recht, um an Informationen zu gelangen. Wie man das macht? Das große Porträt
Episode 94: The future of drone warfare
Im dritten Teil des Gesprächs erzählt Jeremy Scahill von Drohnen und seinem Buch über die Söldnerfirma Blackwater
Folge 93: Kill List - mit Jeremy Scahill
Jeremy Scahill kommt in Fahrt. Das Wort „schmutzig“ hat es ihm angetan. Ich frage ihn: Ist jeder Drohnenangriff Mord? Scahill wiegelt ab
Säcke voller Geld
Die zu Beginn des Kalten Krieges gegründete Central Intelligence Agency (CIA) sollte Präsident Harry S. Truman helfen, eine Weltmacht zu managen

Was geschah in jener Nacht?
Der amerikanische Botschafter wurde nicht Opfer einer spontanen Aktion, sondern eines geplanten Überfalls

In Bezos’ schöner neuer Welt
Der neue Eigentümer der „Washington Post“ erledigt nebenher Aufträge des US-Geheimdienstes - auch im eigenen Interesse. Denn Datensammeln gehört in Bezos' neue Welt