Dresden

Der 9. Oktober 1989 war der Tag der Wende in der DDR

Der Mauerfall am 9. November 1989 war nicht der Tag der Revolution in der DDR, wie vor allem Westdeutsche denken – er war nur eine Folge dieser Revolution. Für die und für das Ende der SED-Herrschaft ist der 9. Oktober entscheidend gewesen

Goethes „Faust“: Des Dramas wahrer Kern

Größenwahn, Rausch und Naturzerstörung: Gleich drei „Faust“-Premieren in Dresden, Frankfurt und Düsseldorf. Dicht aufeinander folgend verdeutlichen die Inszenierungen vor allem die hohe Relevanz, die der Inhalt des Stücks bis heute hat

Fotografinnen in der DDR: Neben der Linie

Das Museum der Bildenden Künste in Leipzig zeigt Werke von Evelyn Richter und ihren Weggefährtinnen. Vor allem aber zeigen sie, was es hieß, als freie Fotografin in der DDR zu leben

Geliebte Ostzone

Auf einer Kirchensynode hält der spätere Propst von Erfurt 1972 eine bemerkenswerte Rede

Der Retter

Sören Pellmanns Direktmandat sichert der Linken den Fraktionsstatus. Wie hat er das geschafft?

Durchnässte Gemälde

Überflutete Depots, zerstörte Sammlungen: Wie schützt man Kulturgüter im Katastrophenfall?

Dynamo-Randale: Was war los in Dresden?

Rechtsradikale, Angriffe auf Journalisten, Straßenschlacht mit der Polizei – typisch Dynamo, im Osten nichts Neues? Wie so oft liegen die Dinge nicht so einfach

Die Stille nach dem Hass

Ein Dschihadist ist seit 2017 als Gefährder eingestuft. Trotzdem gelingt ihm ein Anschlag auf ein schwules Paar

Ungeniert unmaskiert

Gossenboss mit Zett wollte der schlechteste Rapper Deutschlands sein. Erst brachte er es zu Lokalruhm, jetzt kriegt die gesamtdeutsche Seele ihr Fett weg

Empfehlung der Woche

Ökonomie der Fürsorge

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Tim Jackson, Heinrich-Böll-Stiftung (Hrsg.)

Hardcover, gebunden

480 Seiten

28 €

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Mit der Faust in die Welt schlagen

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