Hisbollah
Hybrid-Busse von der EU: Unterwegs im Hisbollah-Verbrenner
Aus Europa werden elektrische Autobusse in den kriegsversehrten Libanon verschickt. Sie verkehren in der Stadt Zahlé und sind zumeist leer
Nahost: In Syrien wird auch über die Regionalmacht des Iran entschieden
Durch den Vormarsch islamistischer Verbände im Norden Syriens wird die Landbrücke zur Hisbollah im Libanon gefährdet. Das schwächt Teheran mehr, als ihm lieb sein kann
Donald Trump könnte die strategische Rolle Israels für die USA neu bewerten
Im Libanon scheint die Waffenruhe zu halten. Ein ähnliches Abkommen zwischen Israel und der Hamas scheint hingegen wenig wahrscheinlich – aber nicht unmöglich
Libanon: Wer nach Hause zurückkehrt, hat oft kein Zuhause mehr
Nachdem der Waffenstillstand vereinbart war, zog es Zeinab und Dina in den heimatlichen Süden. Die Schwestern mussten für 64 Tage im nordlibanesischen Tripolis ausharren. Sie wollten das keinen Tag länger ertragen
Libanon: Es ist kein ermutigendes Zeichen, dass die USA die Waffenruhe überwachen
Die Biden-Regierung hat den israelischen Feldzug im Libanon wochenlang gedeckt und abgeschirmt. Nun sollen die USA zusammen mit anderen Staaten eine Feuerpause überwachen, die eher fragil als stabil zu werden verspricht
Bizarre „Raketendiplomatie“ zwischen Iran und Israel verschiebt Fokus in Nahost
Die beiden verfeindeten Staaten haben bisher bei Raketenangriffen auf das Territorium des jeweils anderen eine bestimmte Schwelle der Eskalation nicht überschreiten wollen. Die Frage ist, ob das nach den US-Wahlen auch so bleibt
Nahost: Die deutsche Außenpolitik redet viel vom Frieden, aber tut nichts dafür
In Deutschland sind Frieden und Friedenssehnsucht zu Schimpfworten verkommen. Wer sie in den Mund nimmt und mit politischen Forderungen verbindet, muss damit rechnen, verleumdet zu werden. Ein bemerkenswert moralisches Versagen
Israel: Kommt nun auch noch ein Waffengang gegen den Iran?
Nicht nur die Hamas, auch alle anderen militärischen Widersacher israelischen Hegemoniestrebens sollen ausgeschaltet werden. Dies kann schnell als Kampfansage an die gesamte islamische Welt verstanden werden
Trauer und Freude auf TikTok: Hassan Nasrallah, der Märtyrer
Der Hisbollah-Führer Hassan Nasrallah ist für die Ermordung Tausender von Menschen verantwortlich. Trotzdem nehmen Tiktoker seinen Tod zum Anlass, um aus dem Mörder einen Wohltäter zu machen
Israelischer Geheimdienst infiltrierte Hisbollah: War der Maulwurf ein Iraner?
Der Erfolg der Tötung Hassan Nasrallahs verweist auf eine starke Infiltration der Hisbollah durch den israelischen Geheimdienst. Allerdings steht die Operation im Widerspruch zur Fehleinschätzung der Hamas-Pläne vor dem 7. Oktober
Das Trauma des 7. Oktober lässt sich nicht im Libanon wegbomben
Israel marschiert in den Libanon ein. Doch der Schock, dass Israel für Juden aus aller Welt kein sicherer Hafen mehr sein könnte, lässt sich nicht durch Krieg lösen: Israel braucht für seine Sicherheit Frieden im Nahen Osten
Israels Bodenoffensive beginnt: Invasion gegen die Hisbollah erinnert an 2006
Israelische Soldaten haben die Grenze zum nördlichen Nachbarn überschritten. Im Sommerkrieg 2006 wollte Israel im Süden des Libanon schon einmal die Hisbollah aus Stellungen vertreiben. Damals waren die Verluste beider Seiten hoch
Israelische Angriffe im Libanon: Flüchtlinge ständig in Gefahr
Die israelische Armee greift nicht nur Gebäude an, in denen sie Kommandeure der Hisbollah vermutet. Augenzeugen berichten, dass Fahrzeugkolonnen mit Familien, die sich in Sicherheit bringen wollen, gleichfalls beschossen werden
Hingerichtet: Wie auf den Tod des Hisballoh-Führers reagiert wird, sagt viel über uns
Der Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah wurde getötet. Auch 568 Ziviliste mussten im Libanon sterben. Die politischen Reaktionen spiegeln die Akzeptanz für das gezielte Töten, das seit jeher zum Repertoire des israelischen Staates gehört
Hisbollah-Führer Hassan Nasrallah im Libanon von Israel getötet
Das israelische Militär ermordete bei Angriffen im Libanon den Hisbollah-Führer Hassan Nasrallah. Im Iran ruft Ali Khamenei zur Unterstützung der Hisbollah auf. Experten befürchten eine erhebliche Eskalation der Krise im Nahen Osten
Hunderte Tote im Libanon: Als sei es das Selbstverständlichste der Welt
Für die israelische Führung scheint es irrelevant zu sein, wie viele Zivilisten durch ihre Angriffe sterben – so wie aktuell in Beirut, wenn ganze Wohnviertel getroffen werden und zahlreiche Menschen ihr Leben lassen müssen
Nach Pager-Explosionen in Libanon: Gedemütigte Hisbollah
Die Attacken auf Pager und Funkgeräte der Hisbollah offenbaren Sicherheitslücken im System der Miliz. Sie steht nun unter Rehabilitationsdruck, sollte sie ihr Operationsvermögen unter Beweis stellen wollen
Israel/Libanon: Zivilbevölkerung ist flächendeckenden Angriffen ausgesetzt
Die Anzeichen verdichten sich, dass die israelische Armee im Libanon am Boden interveniert. Nur so ist das Ziel von Benjamin Netanjahu zu erreichen, der aus Nordisrael evakuierten Bevölkerung die Rückkehr zu ermöglichen
Wenn über zerfetzte Körper gefeiert wird: Auf X zeigt sich totale Entmenschlichung
Im Libanon töteten die explodierten Pager und Funkgeräte 32 Menschen. Zahlreiche Zivilisten, Frauen und Kinder wurden schwer verletzt. Die Reaktionen auf X zeigen: Seit dem 7. Oktober werden die Opfer des Krieges entmenschlicht und verhöhnt
Pager-Explosionen: Im Libanon stehen die Zeichen nun auf Krieg
Israel unterlässt alles, was zu einer Deeskalation bei der Konfrontation mit der Hisbollah führen könnte. Die jüngsten Anschläge mit manipulierten Funkgeräten verkünden die Botschaft, wir können euch treffen, wann und wo immer wir wollen
Pager-Anschlag wirft die Friedensbemühungen der USA zurück
Der außergewöhnliche Schlag gegen die Hisbollah macht die Miliz rachsüchtig und verwundbar – und stellt Washingtons Diplomatie erneut auf den Kopf
Explodierende Pager im Libanon: War das der Mossad? Und wie wird die Hisbollah reagieren?
Im Libanon explodierten tausende Pager und dann auch noch Funkgeräte von Hisbollah-Kämpfern, neun Menschen starben, 3.000 wurden verletzt. Israel hat sich nicht zu dem Anschlag bekannt, der einen Krieg mit der Hisbollah auslösen könnte
Südlibanon: Vermutlich sind sogar die Vögel durch den Beschuss gestorben
Libanesische Orte an der Grenze zu Israel sind verwaist, vielfach in Schutt und Asche gelegt. Die einstigen Bewohner wurden zu Vertriebenen im eigenen Land, das nicht die Ressourcen hat, sie menschenwürdig unterzubringen und zu versorgen
Der IS nutzt den Gaza-Krieg aus: Der Anschlag von Solingen war nur eine Frage der Zeit
Das Attentat vom 23. August in Solingen als „Terror gegen uns alle“ zu definieren, greift zu kurz. Das Geschehen muss vor dem Hintergrund des Terrorkriegs Israels gegen Gaza gesehen werden. Der IS nutzt diesen Konflikt aus