Oskar Lafontaine

Die sollen drüben bleiben

Als im Sommer immer mehr Menschen aus der DDR in die Bundesrepublik kommen, kippt die Stimmung – fast wie 2015

Merkt ihr selbst, oder?

Die Grünen wachsen und wachsen. Ihr Verhältnis zum Konsumismus ist seit 1979 ungeklärt

Die Zukunft ist offen

Die "Aufstehen"-Gründerin und Linken-Fraktionschefin tritt aus der ersten Reihe zurück. Manche lässt das frohlocken

Bis an die Schmerzgrenze

Der Streit um Migration könnte fruchtbar sein. Warum läuft er aus dem Ruder? Der Grund liegt in der Vergangenheit

Es war einmal ein Christsozialer

Parteichef Seehofer macht Platz. Mit ihm geht ein Mann der leeren Worte und der unbeantworteten Anrufe. Wir sagen servus

Jenseits vom Schwelen

Bernd Riexingers Buch über Klassenpolitik kommt mit vielsagenden Lücken daher

1998: Werber an die Macht

Mit Gerhard Schröder als Kanzlerkandidat gewinnt die SPD die Bundestagswahl und beendet die Ära Kohl. Die neue rotgrüne Regierung ist trotzdem keine „der 68er“

Überall Gefahren

Der Startschuss ist gefallen. Jetzt darf die Sammlungsbewegung nicht die Fehler der Linkspartei wiederholen, meint Jakob Augstein

Wie im Dorfladen

Bochum, Wittenberge, Berlin: An der Linken-Basis haben viele die Nase voll vom Streit der Führungsfrauen

Die Chancen der Linken

Braucht es denn wirklich Sahra Wagenknechts und Oskar Lafontaines neue Sammlungsbewegung? Ja. Unbedingt

Vorurteilsfrei etwas Neues wagen

So könnte die neue Sammlungsbewegung von Sahra Wagenknecht und Oskar Lafontaine heißen. Die Reaktionen auf ein erstes Papier zeigen eine linke Schwäche

Und sie bewegt sich doch

Lamentieren hilft weder gegen Rechtsruck noch GroKo. Also starten Linke aus verschiedenen Spektren eine Plattform, die mehr sein will als Partei

Busse ins Morgen

Massendemonstrationen, ein radikales Sofortprogramm und das Ende persönlicher Konflikte: So wird es was mit einer linken Sammlungsbewegung

Spaltung gegen die Spaltung?

In der Linkspartei ist eine Debatte über die Neugründung einer linken Volkspartei ausgebrochen. Doch wir sollten die alten Institutionen nicht zu schnell aufgeben

Erstmal alle versammeln

Sahra Wagenknecht und Oskar Lafontaine haben recht, wenn sie für eine linke Sammlungsbewegung in Deutschland werben

Abgenagte Knochen

Der Streit um Sahra Wagenknecht verdeckt die Gefahr für die Linken: Zwischen SPD und AfD unterzugehen

Wider die Globalisierung des Egoismus

Hinter dem Streit um die Fraktionsspitze verbirgt sich die viel größere Frage nach einer Vision für die gerechte Internationalisierung. Die Antwort steht aus

„Das Zeitfenster geht zu“

Die Linke kann Hoffnung schöpfen, sagt Horst Kahrs von der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Doch nicht ohne die SPD

Als es noch nach Macht und Testosteron roch

Vom gekränkten Oppermann bis zum totberatenden Lafontaine: In turbulenten Zeiten wie diesen fühlen sich die älteren Herren der Politik zu Wortmeldungen bemüßigt

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