Roma
Laut und jung und viele: Der Romaday mit einer neuen aktivistischen Generation
Der 8. April erinnert an eine Geschichte voller Diskriminierung. Und zeigt eine vielfältige Community voller Leben
Kosovo: Die serbische Minderheit wird durch Pristina unnötig diskriminiert
Die Regierung des Kosovo suspendiert die serbische Währung. Darunter leidet die serbische Minderheit: Sie kann Renten, Sozialleistungen und Staatsgehälter nicht mehr wie gewohnt beziehen, da der Dinar vom Bankenverkehr ausgeschlossen wurde
Moldava: Probefahrt für Haubitze Zuzana
Das slowakische Unternehmen „Konštrukta Defence“ wollte Hallen mieten, um mehr ukrainische Militärtechnik warten zu können. Damit konnte sich der Bürgermeister allerdings nicht durchsetzen. Über ein Land, das kriegsmüde ist
Deutschlands „Abschiebe-Boss“: Wer ist Joachim Stamp?
Joachim Stamp hat sich seinen eigenen Job gebacken. Jetzt soll der Mann von der FDP für die Bundesregierung Migrationsabkommen mit anderen Staaten schließen. Kann ihm das gelingen?
Daniel Strauß: Der stille Macher
Daniel Strauß will Sinti und Roma zeitgemäßer vertreten und fordert Teilhabe vom mächtigen Zentralrat

Internationales Roma-Filmfestival: Schaut her!
Die neue Ausstellung am Mahnmal der Sinti:zze und Rom:nja in Berlin wird von einer eindrucksvollen Kurzfilmreihe begleitet. Gedacht wird auch der kürzlich verstorbenen Zilli Schmidt. Kritisiert werden die Baupläne der Bundesregierung

Flüchtende Roma aus der Ukraine: Beschimpft und beschämt
Roma-Flüchtlinge aus der Ukraine werden nicht nur an der Grenze zu Ungarn als Menschen zweiter Klasse behandelt und erhalten weniger Hilfe als andere. Staatschef Viktor Orbán spielt ein perfides Spiel
„Schämt euch niemals!“
Mehr als 30.000 Menschen strömen zur Budapest Pride – der Zug wird zur Anklage gegen die Politik von Viktor Orbán

„Chauvinismus als Einstiegsdroge“
Der Sozialpsychologe Oliver Decker gibt der Politik eine Mitschuld an der wachsenden Aufstandsbereitschaft gegen die Moderne

Die Minderheit am Rande
Sinti und Roma kamen in der DDR offiziell nur in der Kunst vor. Zwei Bücher erinnern an Hass und Vorurteile

„Mein Vater wollte uns immer beschützen“
Erich Schneeberger lebt seit Jahrzehnten in Bayern, mag Biergärten und ist Sinto. Für ihn ist das ein Auftrag
Das Verschweigen brechen
Noch immer muss das Gedenken an die vom NS-Regime ermordeten Sinti und Roma erkämpft werden

Wo der Asphalt endet
Nicht nur auf dem Balkan werden die Roma oft so behandelt, als wären sie die Corona-Krankheit selbst

Es ist ein politisches Problem
Das Berliner Maxim Gorki-Theater ließ sich seine zweite Roma Biennale nicht nehmen
„Keine Antwort“
Die Sinti und Roma unter den Opfern kommen öffentlich kaum vor, sagt Joachim Brenner

Die Schuld der Preisgabe bleibt unvergessen
Nicht nur in der Bundesliga an diesem Wochenende gedenkt die Fan-Initiative „!Nie wieder“ der im Nationalsozialismus Verfolgten, dieses Jahr besonders der Sinti und Roma

Wir sind länger hier
Die Partei der ägyptischen Minderheit bestimmt mit, wer künftig regieren kann

Frisur als Argument
Was lässt sich aus den Lieblingsfilmen von 2018 über die Gegenwart begreifen, selbst wenn sie nicht davon handeln?

„Gegengift zum Tatort“
Multikulti super, Bullen doof? Susanne Saygin hält viele linke Positionen heute für unreflektiert. Ihr Kölscher Klüngelroman weckt auch für kriminelle Baulöwen Sympathien

Vor den Toren unserer Zeit
Obdachlose gründen eine bundesweite Selbstvertretung. Für Angst sorgt nicht nur ein Brandanschlag in Berlin

Bier gewinnt
Simone Schönett lässt die Roma einen eigenen, mobilen Staat gründen

„Der Fremde ist zuerst gefährlich“
Die deutschtürkischen Lebensrealitäten sind differenzierter als die mediale Debatte über sie, sagt der Psychologe Hacı-Halil Uslucan

„Braucht’s das?“
Hamze Bytyci über Roma und nervige Klischees – im TV-Film „Eine Braut kommt selten allein“
Ein unangenehmer Geruch
Zu lange ließen es die Behörden zu, dass auf dem Gelände des ehemaligen Roma-KZ Lety Schweine gemästet wurden