ZDF

Gottschalks Dolce Moneta
"Wetten, dass...?" ist eine teure Sendung, die sich illegaler Methoden bedient hat. So kann es bei den Öffentlich-Rechtlichen nicht weiter gehen

Nach dem Programm
Ab jetzt muss jeder für ARD und ZDF zahlen. Egal, ob man einschaltet oder nicht. Wir stützen damit ein überkommenes System
Es weihnachtet zu sehr!
Das ZDF schenkt seinen Zuschauern dieses Jahr zum Fest ein bisschen Familie. Verpackt in einem äußerst fürchterlichem PR-Spot
Immer zur besten Sendezeit
Nehmen wir einmal an, TV auf Abruf gäbe es bereits für alle. Unser neues Leben in einem Fünf-Punkte-Plan
"Kannst ja auch Nein sagen"
In ihrer Sendung "neoParadise" haben die Moderatoren Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf einen sexuellen Übergriff mit Spaß verwechselt
Wattn das?
So läuft die erste „Wetten, dass..?“-Sendung von Markus Lanz. In den Hauptrollen: keine Gummibärchen, die Landesmutti und zwei Dobermänner
Das Schweigen des Kommentators
Was passiert eigentlich, wenn man sich den ganzen Tag die Olympia-Übertragungen anschaut? Man freut sich plötzlich über einen Moment der Stille in London

Geschwätzpause
Zur Abwechslung lässt die ARD im Sommer Qualität zu

Gute Nacht: Abschied vom Kulturgespräch
Muss man sich von der Vorstellung verabschieden, dass im Fernsehen anspruchsvoll diskutiert wird?

Immer der Nase nach
Piratensender Powerplay ist auch nach 30 Jahren ein kaum erträglicher Film. Das liegt an stumpfen Zoten und daran, dass er Fehlentwicklungen des Rundfunks vorwegnimmt

Keine Bewährung
Wieder räumt Christian Wulff Fehler ein, weist Vorwürfe zurück, bittet um Verständnis. Doch wer braucht ein Staatsoberhaupt, das nur noch sich selbst erklärt?

Wetten, dass… es die letzte Sendung war?
Thomas Gottschalks Jahr des Abdankens ist vorbei. Wer ihm bei "Wetten, dass..?" nachfolgt, ist, wie sollte es anders sein, offen. Und letztlich unerheblich

Die Bedeutung des Wetterberichts in der Finanzkrise
Auch in der Aera nach Kachelmann gilt: Je komplexer die Weltlage, desto sinnlicher die Wetternachrichten bei ARD, ZDF und den Privaten

Tag des Deutschen Fernsehpreis
Der Fernsehpreis soll jetzt immer am 3. Oktober verliehen werden - aufregender wird die Veranstaltung dadurch auch nicht. Was den Preis mit den Gedenkritualen verbindet

Sofa schlägt Schlamm
Die Festivalsaison boomt wie nie zuvor – am besten zu erleben ist sie allerdings zunehmend zu Hause, fernab von Schlamm und anderen Widrigkeiten

Im Netz der Interessen
Die Zeitungsverlage und die Politik wollen ARD und ZDF schwächen. Diese unheilige Allianz gefährdet unsere Demokratie

Popkultur und Dosenbier
Kleiner Sender, großer Anspruch: Popkultur soll das ZDF in die Zukunft retten – und das ganze öffentlich-rechtliche Fernsehen am Besten gleich mit

Sender im Dienst der NATO
Auf die Unterstützung der Medien können sich die Interventionsstrategen mittlerweile fast blind verlassen. Allen voran auf die des ZDF

Ein Krimi zu viel
Ein ungewöhnliches Format in ungewöhnlicher Reihung, das leider unglücklich programmiert wird: Über die lose Reihe "Nachtschicht" von Lars Becker im ZDF

Der Stunt als gefährliche Attraktion
Nach dem "Wetten, dass...?"-Unfall war vom Quotendruck die Rede. Tatsächlich ist die Idee zu der riskanten Wette von der Konkurrenz zum Kino beeinflusst

Satire darf das
Fernsehen vor 40 Jahren und Fernsehen heute. Ein solch aufregender Film wie „Das Millionenspiel“ von Autor Wolfgang Menge ist derzeit undenkbar. Und doch beinahe Realität

Kunst kommt von Geld
Arte ist, zumindest auf dem Papier, 20, alle lieben Arte, aber Arte ist auch eine merkwürdige Konstruktion – wie man an der Serie "Im Angesicht des Verbrechens" sieht

Das Wetter
Viel Streit hatte es um die neuen Modalitäten beim Deutschen Fernsehpreis gegeben: Am Ende durfte doch noch ein Nebendarsteller eine Auszeichnung entgegen nehmen

Ein Geruch nach faulem Obst
Wiedervereinigung interessiert niemanden, nur das Ende der DDR. So ist jedenfalls das TV-Programm zur Einheit